Ein kleiner, schmerzhafter Punkt auf der Zunge, der beim Essen, Trinken und sogar beim Sprechen stört: fast jeder hat das schon erlebt. Im Volksmund heißt es schnell "Pickel auf der Zunge", doch mit einem klassischen Hautpickel haben diese Veränderungen wenig gemeinsam. In der Mundhöhle gibt es keine Talgdrüsen und keine verstopften Poren. Was du auf deiner Zunge siehst und spürst, sind in den allermeisten Fällen Aphthen, entzündete Geschmackspapillen oder andere Schleimhautveränderungen. Die gute Nachricht: Die meisten davon sind harmlos und heilen von selbst ab. Trotzdem lohnt es sich zu verstehen, was genau dahintersteckt, wann Hausmittel ausreichen und wann du lieber einen Arzt aufsuchen solltest.
Was sind "Pickel auf der Zunge" wirklich?
Zunächst die wichtigste Klarstellung: Echte Pickel, wie du sie von der Gesichtshaut kennst, können auf der Zunge nicht entstehen. Pickel bilden sich, wenn Talgdrüsen verstopfen und sich entzünden. Die Mundschleimhaut besitzt aber keine Talgdrüsen. Was viele Menschen als "Pickel auf der Zunge" bezeichnen, ist in Wirklichkeit eines der folgenden Phänomene:
Aphthen (auch Aphten geschrieben): Kleine, weißlich-gelbliche Geschwüre mit rotem Rand, die auf der Zunge, am Zahnfleisch oder an der Wangeninnenseite auftreten. Sie sind die häufigste Ursache für schmerzhafte Stellen im Mund und betreffen schätzungsweise jeden zehnten Menschen regelmäßig.
Transiente Papillitis (Lie Bumps): Entzündete Geschmackspapillen, die als kleine rote oder weiße Knötchen auf der Zungenoberfläche erscheinen. Sie betreffen vor allem die Zungenspitze und verschwinden meist innerhalb von ein bis zwei Tagen von selbst. Über 50 Prozent der Bevölkerung erleben sie mindestens einmal im Leben.
Herpesbläschen: Durch das Herpes-simplex-Virus verursachte, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die auch im Mund auftreten können. Im Gegensatz zu Aphthen sind sie ansteckend. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel zur Herpes-Früherkennung.
Mundsoor (orale Candidose): Eine Pilzinfektion durch Candida albicans, die sich als weißliche, abwischbare Beläge auf Zunge und Mundschleimhaut zeigt.
Mechanische Reizungen: Bissverletzungen, scharfkantige Zahnkanten, schlecht sitzende Zahnspangen oder Prothesen können schmerzhafte Schwellungen auf der Zunge hinterlassen, die wie Pickel aussehen.
Ursachen im Detail: Woher kommen die Veränderungen?
Die Ursachen für schmerzhafte Veränderungen auf der Zunge sind vielfältig. Je nach Art der Läsion spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle.
Aphthen: häufig, schmerzhaft, aber harmlos
Aphthen sind die mit Abstand häufigste Ursache für "Pickel auf der Zunge". Sie erscheinen als runde oder ovale Geschwüre mit weißlich-gelblichem Belag und einem entzündlich geröteten Rand. Warum manche Menschen immer wieder Aphthen bekommen und andere nie, ist wissenschaftlich nicht vollständig geklärt. Bekannte Auslöser und Risikofaktoren sind:
- Stress und psychische Belastung: Stress schwächt das Immunsystem und begünstigt Entzündungen der Mundschleimhaut.
- Nährstoffmängel: Ein Mangel an Eisen, Zink, Folsäure oder Vitamin B12 wird häufig mit wiederkehrenden Aphthen in Verbindung gebracht.
- Mechanische Reizung: Bisse auf die Zunge, harte Zahnbürsten oder scharfkantige Nahrungsmittel (z. B. Chips, Brotkrusten) können Aphthen auslösen.
- Bestimmte Lebensmittel: Nüsse, Käse, Zitrusfrüchte, Kiwis und Tomaten gelten als bekannte Trigger.
- Hormonelle Schwankungen: Besonders Frauen berichten von Aphthen im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus.
- Genetische Veranlagung: Wenn Aphthen in deiner Familie gehäuft vorkommen, ist dein Risiko ebenfalls erhöht.
Aphthen heilen in der Regel innerhalb von ein bis drei Wochen von selbst ab. Sie sind nicht ansteckend.
Transiente Papillitis (Lie Bumps)
Lie Bumps entstehen, wenn sich die pilzförmigen Papillen (fungiforme Papillen) auf deiner Zunge entzünden. Diese winzigen Erhebungen enthalten deine Geschmacksknospen und reagieren empfindlich auf Reizungen. Die genaue Ursache ist nicht abschließend geklärt, aber folgende Auslöser werden diskutiert:
- Lokale Reizung durch sehr heißes, scharfes oder saures Essen
- Stress und Schlafmangel
- Hormonelle Veränderungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Allergische Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel
Die klassische Form zeigt sich als einzelnes, schmerzhaftes rotes oder weißes Knötchen, meist an der Zungenspitze. Sie verschwindet typischerweise innerhalb von ein bis zwei Tagen, kann aber Wochen oder Monate später erneut auftreten.
Herpes im Mund
Das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) verursacht nicht nur Fieberbläschen an der Lippe, sondern kann auch die Mundschleimhaut befallen. Im Mund zeigen sich die Bläschen als kleine, mit klarer Flüssigkeit gefüllte Erhebungen, die aufplatzen und schmerzhafte, offene Stellen hinterlassen. Im Gegensatz zu Aphthen sind Herpesbläschen hoch ansteckend.
Mundsoor (orale Candidose)
Der Hefepilz Candida albicans besiedelt die Mundhöhle bei vielen Menschen, ohne Probleme zu verursachen. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, etwa durch Antibiotika, Kortison-Inhalation, Diabetes oder eine HIV-Infektion, kann sich der Pilz stark vermehren. Die typischen Symptome sind weißliche Beläge auf Zunge und Mundschleimhaut, Mundtrockenheit, Brennen und Geschmacksstörungen. Die Beläge lassen sich abstreifen, darunter zeigt sich eine gerötete, leicht blutende Schleimhaut.
Mangelerscheinungen
Eine oft unterschätzte Ursache für Zungenveränderungen sind Nährstoffmängel. Besonders relevant sind:
- Vitamin-B12-Mangel: Führt zur sogenannten Möller-Hunter-Glossitis, einer glatten, lackroten, brennenden Zunge. Betroffen sind häufig Veganer, ältere Menschen und Personen mit Magen-Darm-Erkrankungen.
- Eisenmangel: Kann eine blasse Zunge, Zungenbrennen und eingerissene Mundwinkel verursachen.
- Folsäuremangel: Begünstigt Entzündungen der Mundschleimhaut und wiederkehrende Aphthen.
Aphthen, Herpes, Papillitis, Mundsoor oder Leukoplakie? Die Unterschiede
Nicht jede Veränderung auf der Zunge ist gleich. Die folgende Tabelle hilft dir, die häufigsten Ursachen voneinander zu unterscheiden:
| Merkmal | Aphthen | Herpes (oral) | Papillitis (Lie Bumps) | Mundsoor | Leukoplakie |
|---|---|---|---|---|---|
| Aussehen | Weißlich-gelbes Geschwür mit rotem Rand | Flüssigkeitsgefüllte Bläschen, dann offene Stellen | Kleine rote oder weiße Knötchen | Abwischbare weiße Beläge | Weiße Flecken, nicht abwischbar |
| Typische Stelle | Zungenrand, -unterseite, Wangeninnenseite | Lippen, Gaumen, Zahnfleisch, selten Zunge | Zungenspitze, -oberfläche | Zunge, Gaumen, gesamte Mundschleimhaut | Zungenrand, Wangeninnenseite |
| Schmerzen | Stark, besonders beim Essen | Brennend, juckend | Leicht bis mäßig, stechend | Brennen, pelziges Gefühl | Meist schmerzfrei |
| Dauer | 1 bis 3 Wochen | 7 bis 14 Tage | 1 bis 2 Tage | Ohne Behandlung dauerhaft | Dauerhaft ohne Behandlung |
| Ansteckend? | Nein | Ja (hoch ansteckend) | Nein | Nein (aber Pilz übertragbar) | Nein |
| Ursache | Unklar, multifaktoriell | Herpes-simplex-Virus Typ 1 | Lokale Reizung | Candida-albicans-Pilz | Chronische Reizung, Tabak, Alkohol |
| Arztbesuch nötig? | Bei häufigem Auftreten | Bei Erstinfektion empfohlen | Normalerweise nicht | Ja, Antimykotika nötig | Ja, Krebsvorstufe möglich |
Wichtig zu Leukoplakie: Weiße Flecken auf der Zunge, die sich nicht abwischen lassen und über Wochen bestehen bleiben, solltest du immer ärztlich abklären lassen. Leukoplakie gilt als potenziell präkanzeröse Veränderung. Schätzungsweise entwickeln sich aus bis zu 5 Prozent der unbehandelten Leukoplakien bösartige Tumoren. Hauptrisikofaktoren sind Tabakkonsum und übermäßiger Alkoholgenuss.
Hausmittel und Selbstbehandlung: Was wirklich hilft
Bei harmlosen Aphthen und entzündeten Papillen kannst du mit einfachen Hausmitteln für schnelle Linderung sorgen. Diese Mittel sind bewährt und gut verträglich:
Salzwasserspülung
Das einfachste und zugleich wirksamste Hausmittel: Löse einen halben Teelöffel Speisesalz in einem Glas lauwarmem Wasser auf und spüle damit mehrmals täglich den Mund. Das Salzwasser wirkt desinfizierend, reduziert Bakterien und fördert die Abheilung.
Salbeitee
Salbei ist eine der wichtigsten Heilpflanzen bei Entzündungen im Mundraum. Brühe einen starken Salbeitee auf (2 Teelöffel getrockneten Salbei auf 250 ml kochendes Wasser, 10 Minuten ziehen lassen) und verwende ihn als Mundspülung. Salbei wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und zusammenziehend.
Kamillentee
Kamille ist für ihre beruhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Auch sie eignet sich hervorragend als Mundspülung. Du kannst alternativ einen abgekühlten Kamillenteebeutel direkt auf die betroffene Stelle legen.
Honig
Honig wirkt leicht antibakteriell und entzündungshemmend. Tupfe etwas Honig direkt auf die schmerzende Stelle. Besonders wirksam ist Manuka Honig mit seinem hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Lass den Honig einige Minuten einwirken, bevor du etwas trinkst.
Myrrhe-Tinktur
Myrrhe ist ein traditionelles Heilmittel bei Mundschleimhautentzündungen. Myrrhentinktur aus der Apotheke kannst du unverdünnt mit einem Wattestäbchen auf die Aphthe auftragen oder verdünnt als Gurgellösung verwenden. Die Tinktur wirkt antiseptisch, entzündungshemmend und zusammenziehend. Trage sie am besten nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen auf. Beachte: Wegen des hohen Alkoholgehalts ist Myrrhe-Tinktur für Kinder, Schwangere und Stillende nicht geeignet.
Eiswürfel
Ein Eiswürfel, langsam auf der Zunge zerlassen, betäubt den Schmerz vorübergehend und kann Schwellungen reduzieren. Besonders hilfreich bei akuten Beschwerden vor dem Essen.
Was du vermeiden solltest
Solange du eine schmerzhafte Stelle auf der Zunge hast, solltest du auf bestimmte Dinge verzichten:
- Sehr scharfe, saure oder heiße Speisen und Getränke
- Alkoholhaltige Mundspülungen (sie reizen die Schleimhaut zusätzlich)
- Rauchen
- Harte, kratzige Nahrungsmittel wie Chips oder harte Brotkrusten
Wenn du mehr über bewährte Hausmittel erfahren möchtest, findest du in unserem Hausmittel-Ratgeber weitere hilfreiche Tipps.
Medikamente aus der Apotheke
Wenn Hausmittel allein nicht ausreichen oder du besonders starke Schmerzen hast, bietet die Apotheke verschiedene rezeptfreie Präparate:
Betäubende Gele und Salben
- Dynexan Mundgel: Enthält den Wirkstoff Lidocain, der die Schmerzweiterleitung lokal blockiert. Ideal vor den Mahlzeiten, um schmerzfrei essen zu können.
- Kamistad Gel: Kombiniert Lidocain mit Kamillenextrakt. Die Betäubung lindert den Schmerz, die Kamille wirkt zusätzlich entzündungshemmend.
Diese Gele trägst du dünn auf die betroffene Stelle auf. Ohne ärztliche Rücksprache solltest du sie nicht länger als eine Woche verwenden.
Schützende Hafttabletten und Patches
Spezielle Aphthen-Patches oder Hafttabletten (z. B. AFTAB oder Bloxaphte) legen sich wie ein Schutzfilm über die wunde Stelle. Sie schützen vor Reibung und Reizung durch Nahrung und können schmerzlindernde oder entzündungshemmende Wirkstoffe freisetzen.
Antiseptische Mundspülungen
Chlorhexidin-haltige Mundspülungen (z. B. Chlorhexamed) reduzieren die Bakterienlast im Mund und können die Heilung beschleunigen. Sie sollten allerdings nicht dauerhaft verwendet werden, da sie bei Langzeitanwendung Zahnverfärbungen verursachen können.
Bei Mundsoor: Antimykotika
Liegt eine Pilzinfektion vor, sind rezeptfreie Hausmittel nicht ausreichend. Dein Arzt wird dir ein Antimykotikum verschreiben, typischerweise Nystatin als Suspension oder Miconazol als Mundgel. Die Behandlung dauert in der Regel mindestens zwei Wochen, auch wenn die Symptome vorher abklingen.
Bei Herpes: antivirale Cremes
Orale Herpesbläschen werden mit antiviralen Wirkstoffen wie Aciclovir behandelt. Entscheidend ist ein möglichst früher Behandlungsbeginn, idealerweise schon beim ersten Kribbeln. Bei schweren oder häufigen Ausbrüchen kann der Arzt auch Tabletten verordnen.
Vorbeugung: So reduzierst du das Risiko
Viele Ursachen für "Pickel auf der Zunge" lassen sich durch einfache Maßnahmen vermeiden oder zumindest reduzieren:
- Gründliche Mundhygiene: Putze deine Zähne zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste und verwende Zahnseide. Eine saubere Mundhöhle reduziert das Risiko für Infektionen und Entzündungen erheblich.
- Ausgewogene Ernährung: Achte auf eine ausreichende Versorgung mit Eisen, Zink, Folsäure und Vitamin B12. Besonders wenn du dich vegetarisch oder vegan ernährst, solltest du deinen B12-Spiegel regelmäßig kontrollieren lassen.
- Stress reduzieren: Chronischer Stress ist einer der wichtigsten Trigger für Aphthen. Finde Strategien zur Stressbewältigung, die zu dir passen, sei es Sport, Meditation oder ausreichend Schlaf.
- Reizende Lebensmittel kennen: Wenn du merkst, dass bestimmte Nahrungsmittel bei dir regelmäßig Aphthen auslösen, versuche sie zu meiden oder zumindest zu reduzieren.
- Vorsicht beim Essen: Vermeide es, zu hastig zu essen. Bissverletzungen der Zunge sind ein häufiger Auslöser für schmerzhafte Stellen.
- Nicht rauchen: Tabakkonsum reizt die Mundschleimhaut dauerhaft und erhöht das Risiko für nahezu alle oralen Veränderungen, einschließlich Leukoplakie.
- Zahnarztbesuche einhalten: Regelmäßige Kontrollen helfen, Probleme wie scharfe Zahnkanten oder schlecht sitzende Prothesen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Wann du zum Arzt gehen solltest: Rote Flaggen
Die meisten Veränderungen auf der Zunge sind harmlos und vergehen von selbst. Es gibt jedoch Warnsignale, die du ernst nehmen solltest. Suche einen Arzt oder Zahnarzt auf, wenn:
- Die Veränderung länger als zwei Wochen besteht: Aphthen und Lie Bumps heilen normalerweise deutlich schneller. Eine Stelle, die nach 14 Tagen nicht abgeheilt ist, sollte immer untersucht werden, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen.
- Aphthen immer wieder auftreten: Wiederkehrende Aphthen (mehr als drei- bis viermal pro Jahr) können auf eine Grunderkrankung oder einen Nährstoffmangel hinweisen. Dein Arzt kann ein Blutbild veranlassen.
- Starke Schmerzen oder Fieber auftreten: Das kann auf eine bakterielle oder virale Infektion hindeuten, die behandelt werden muss.
- Die Bläschen sich ausbreiten oder sehr groß werden: Großflächige Veränderungen im Mund können auf schwerwiegendere Infektionen wie eine herpetische Gingivostomatitis hindeuten.
- Du Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen hast: Das ist ein Notfall. Gehe sofort zum Arzt oder in die Notaufnahme.
- Weiße Flecken nicht abwischbar sind: Nicht abwischbare weiße Veränderungen können auf eine Leukoplakie hindeuten, die ärztlich kontrolliert werden muss.
- Du unerklärlichen Gewichtsverlust bemerkst oder dich allgemein krank fühlst: In Kombination mit Mundschleimhautveränderungen können das Hinweise auf systemische Erkrankungen sein.
- Einseitige, verhärtete Schwellungen auftreten: Harte, schmerzlose Knoten an der Zunge oder im Mundraum sollten immer zeitnah abgeklärt werden.
Welcher Arzt ist zuständig? Dein erster Ansprechpartner kann der Hausarzt, der Zahnarzt oder ein HNO-Arzt sein. Bei Verdacht auf spezielle Erkrankungen wird dich dieser an einen Facharzt für Dermatologie oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie überweisen.
Fazit
"Pickel auf der Zunge" sind keine echten Pickel, sondern meist Aphthen, entzündete Geschmackspapillen oder andere Schleimhautveränderungen. In den allermeisten Fällen sind sie zwar lästig und schmerzhaft, aber völlig harmlos. Hausmittel wie Salzwasserspülungen, Salbeitee oder Honig lindern die Beschwerden wirksam, und bei stärkeren Schmerzen helfen betäubende Gele aus der Apotheke. Achte auf eine gute Mundhygiene, eine vitaminreiche Ernährung und versuche, Stress zu reduzieren, dann wirst du deutlich seltener mit diesem Problem zu kämpfen haben. Sollte eine Veränderung allerdings länger als zwei Wochen bestehen, immer wiederkehren oder von weiteren Symptomen begleitet sein, lass sie unbedingt ärztlich abklären. Lieber einmal zu viel nachgefragt als eine ernsthafte Ursache übersehen.





