Kaum sinken die Temperaturen unter null, beginnt für viele Menschen ein frustrierender Kreislauf: Die Haut spannt, schuppt und fühlt sich trocken an. Gleichzeitig tauchen auf Stirn, Nase oder Kinn plötzlich Pickel auf, die im Sommer kein Thema waren. Trockene Haut und Unreinheiten gleichzeitig? Das klingt widersprüchlich, ist aber eines der häufigsten Hautprobleme in der kalten Jahreszeit. Kälte, Heizungsluft und falsche Pflege bringen die natürliche Hautbarriere aus dem Gleichgewicht und treiben die Talgproduktion in die Höhe. In diesem Artikel erfährst du, warum der Winter Pickel begünstigt, wie du deine Haut von Kopf bis Fuß richtig schützt und welche Pflegeroutine dich ohne Unreinheiten durch die kalte Jahreszeit bringt.

Warum die Haut im Winter leidet

Die Haut ist das größte Organ des Körpers und reagiert empfindlich auf Temperaturschwankungen. Im Winter wirken gleich mehrere Faktoren auf sie ein, die einzeln schon belastend sind und zusammen eine echte Herausforderung darstellen.

Kälte reduziert die Talgproduktion. Ab etwa 8 Grad Celsius drosseln die Talgdrüsen ihre Aktivität deutlich. Das bedeutet: Die natürliche Fettschicht, die normalerweise wie ein Schutzmantel auf der Haut liegt, wird dünner. Feuchtigkeit kann leichter verdunsten, Schadstoffe und Keime leichter eindringen.

Trockene Heizungsluft entzieht Feuchtigkeit. In beheizten Räumen liegt die Luftfeuchtigkeit oft bei nur 20 bis 30 Prozent, ideal wären mindestens 40 bis 60 Prozent. Die warme, trockene Luft weitet zudem die Blutgefäße in der Haut, was die Verdunstung zusätzlich beschleunigt. Das Ergebnis: Die Haut verliert deutlich mehr Feuchtigkeit als im Sommer.

Der ständige Wechsel zwischen kalt und warm. Mehrmals am Tag pendelst du zwischen der kalten Außenluft und überheizten Innenräumen. Jeder Wechsel ist Stress für die Haut. Die Blutgefäße verengen und weiten sich ständig, die Barriere wird bei jedem Übergang ein Stück mehr strapaziert.

Wind und Nässe verschärfen das Problem. Kalter Wind trocknet die Haut zusätzlich aus und kann die oberste Hautschicht regelrecht aufrauen. Feuchtigkeit auf der Haut, etwa durch Schnee oder Regen, verdunstet in der Kälte besonders schnell und nimmt dabei Wärme und Feuchtigkeit mit.

All diese Faktoren greifen die Hautbarriere an. Diese besteht aus Lipiden (Ceramiden, Cholesterin und freien Fettsäuren), die wie Mörtel zwischen den Hautzellen sitzen. Werden diese Lipide ausgewaschen oder nicht nachproduziert, entstehen Lücken. Die Haut wird durchlässiger, empfindlicher und anfälliger für Entzündungen.

Kälte und Pickel: Der überraschende Zusammenhang

Auf den ersten Blick scheint es unlogisch: Im Sommer ist die Haut fettig und neigt zu Pickeln, im Winter ist sie trocken. Müssten Pickel dann nicht im Winter seltener auftreten? Die Realität zeigt das Gegenteil, und der Mechanismus dahinter ist gut verstanden.

Wenn die Hautbarriere durch Kälte, Heizungsluft und Wind geschwächt wird, registriert die Haut den Feuchtigkeitsverlust und versucht gegenzusteuern. Die Talgdrüsen werden aktiviert, um die fehlende Schutzschicht auszugleichen. Allerdings geschieht das oft nicht gleichmäßig, sondern lokal konzentriert. Typisch ist die sogenannte T-Zone (Stirn, Nase, Kinn), wo besonders viele Talgdrüsen sitzen. Die Haut wird dort übermäßig fettig, während Wangen und Schläfen weiterhin spannen und trocken bleiben.

Dieser überschüssige Talg verstopft in Kombination mit abgestorbenen Hautzellen die Poren. Bakterien, insbesondere Cutibacterium acnes, finden in den verstopften Poren ideale Bedingungen. Es entstehen Entzündungen, Mitesser und Pickel. Dermatologen sprechen bei diesem Phänomen häufig von "Winterakne" oder "Kältepickeln".

Hinzu kommt: Die geschwächte Hautbarriere lässt Reizstoffe leichter eindringen. Selbst Pflegeprodukte, die im Sommer problemlos vertragen werden, können auf der vorgeschädigten Winterhaut Irritationen und Unreinheiten auslösen. Auch Schals, Rollkragenpullover und Mützen, die ständig an der Haut reiben, begünstigen durch mechanische Reibung sogenannte Acne mechanica, vor allem an Kinn und Stirn. Wenn du gezielt etwas gegen Pickel am Kinn tun möchtest, findest du in unserem Ratgeber detaillierte Tipps.

Die richtige Gesichtspflege im Winter

Die Gesichtspflege muss im Winter angepasst werden, denn was im Sommer funktioniert hat, reicht jetzt oft nicht mehr aus. Gleichzeitig gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Überpflegen kann genauso Pickel verursachen wie Unterpflegen.

Sanfte Reinigung ist Pflicht. Aggressive Reinigungsprodukte mit Sulfaten oder Alkohol entfetten die ohnehin strapazierte Haut noch weiter. Greife stattdessen zu einem milden, pH-neutralen Reinigungsgel oder einer Reinigungsmilch. Verwende ausschließlich lauwarmes Wasser, denn heißes Wasser löst die natürlichen Hautfette und verschlimmert die Trockenheit. Wenn du Mitesser entfernen möchtest, ist im Winter ein enzymatisches Peeling die bessere Wahl als ein mechanisches Peeling mit Schleifpartikeln.

Feuchtigkeit statt Fett bei unreiner Haut. Ein häufiger Fehler ist, im Winter einfach eine reichhaltige Creme aufzutragen, ohne den Hauttyp zu berücksichtigen. Bei unreiner Haut können stark fetthaltige Produkte die Poren verstopfen und Pickel verschlimmern. Besser geeignet sind leichte, nicht komedogene Feuchtigkeitscremes mit Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Glycerin oder Niacinamid. Diese binden Feuchtigkeit in der Haut, ohne die Poren zu verstopfen.

Ceramide stärken die Barriere. Produkte mit Ceramiden, Squalane oder Panthenol helfen, die geschädigte Hautbarriere zu reparieren. Das ist bei Winterakne besonders wichtig: Eine intakte Barriere reguliert die Talgproduktion auf natürliche Weise und reduziert dadurch Unreinheiten.

Sonnenschutz auch im Winter. UV-Strahlung ist auch bei bedecktem Himmel und Schnee ein Thema. Schnee reflektiert bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen. Ein leichter Sonnenschutz (LSF 30) sollte Teil der täglichen Routine sein. Wähle eine ölfreie Formulierung, wenn du zu Pickeln neigst.

Handpflege: Trockene Hände richtig pflegen

Die Hände sind im Winter besonders stark betroffen, denn die Haut auf dem Handrücken ist dünn, hat kaum Talgdrüsen und ist ständig der Kälte ausgesetzt. Rissige, raue Hände sind nicht nur unangenehm, sondern auch ein Einfallstor für Keime und Entzündungen.

So schützt du deine Hände:

Feste Handcremes als nachhaltige Alternative. Wer neben der Hautpflege auch an die Umwelt denkt, findet in festen Handcremes eine interessante Option. Diese kommen ohne Wasser und damit auch ohne Konservierungsstoffe aus. Sie werden oft in kleinen Metalldosen oder Papierverpackungen angeboten und erzeugen deutlich weniger Plastikmüll als herkömmliche Tuben. Typische Inhaltsstoffe sind Bienenwachs, Sheabutter und pflanzliche Öle, die die Haut intensiv pflegen und vor Kälte schützen. Die kompakte Form macht sie außerdem praktisch für unterwegs. In den weiterführenden Links am Ende dieses Artikels findest du ein Beispiel für eine feste Handcreme aus natürlichen Inhaltsstoffen.

Lippenpflege: Zarte Haut braucht besonderen Schutz

Die Lippen haben keine Talgdrüsen und können sich daher nicht selbst fetten. Die Haut ist hier extrem dünn, sodass Feuchtigkeit besonders schnell verdunstet. Kein Wunder, dass spröde, rissige Lippen im Winter zu den häufigsten Beschwerden gehören.

Darauf solltest du achten:

Körperpflege: Weniger ist im Winter mehr

Nicht nur das Gesicht und die Hände, auch der Rest des Körpers leidet im Winter unter Trockenheit. Schienbeine, Ellenbogen und Unterarme sind besonders betroffen, weil hier weniger Talgdrüsen sitzen.

Die wichtigsten Regeln für die Körperpflege im Winter:

Auch am Körper können im Winter Pickel auftreten, etwa am Rücken oder Dekolleté. Eng anliegende Kleidung aus Synthetik fördert Schwitzen und Reibung, was die Poren verstopft. Atmungsaktive Materialien und regelmäßiger Kleidungswechsel beugen dem vor.

Ernährung und Trinken: Hautpflege von innen

Was du isst und trinkst, hat einen direkten Einfluss auf den Zustand deiner Haut. Das gilt im Winter ganz besonders, denn der Körper braucht jetzt mehr Nährstoffe, um die Hautbarriere aufrechtzuerhalten und Entzündungen in Schach zu halten.

Ausreichend trinken. Im Winter ist das Durstgefühl oft geringer als im Sommer, trotzdem braucht die Haut Feuchtigkeit von innen. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag sind eine gute Basis. Kräutertees mit Kamille oder Ingwer liefern zusätzlich entzündungshemmende Pflanzenstoffe.

Omega-3-Fettsäuren stärken die Hautbarriere. Fettreicher Seefisch (Lachs, Makrele, Hering), Leinsamen, Chiasamen und Walnüsse liefern Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Lipidschicht der Haut von innen stärken. Wie stark der Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautbild tatsächlich ist, erfährst du im Detail in unserem Artikel über gesunde Ernährung gegen Pickel.

Vitamine und Mineralstoffe. Vitamin A (in Karotten, Süßkartoffeln, Grünkohl) unterstützt die Zellerneuerung der Haut. Vitamin C (in Paprika, Zitrusfrüchten, Sanddorn) fördert die Kollagenbildung und wirkt antioxidativ. Zink (in Kürbiskernen, Haferflocken, Linsen) reguliert die Talgproduktion und wirkt antibakteriell.

Zucker und Milchprodukte reduzieren. Lebensmittel mit hohem glykämischen Index und Milchprodukte können die Insulinausschüttung anregen, was wiederum die Talgproduktion und Entzündungsneigung der Haut steigert. Im Winter, wenn die Haut ohnehin strapaziert ist, fallen diese Effekte besonders ins Gewicht.

Wintergemüse nutzen. Saisonale Lebensmittel wie Grünkohl, Rosenkohl, Rote Bete, Feldsalat und Kürbis liefern wichtige Antioxidantien und Vitamine. Sie sind günstig, regional verfügbar und tun der Haut gut.

Sommer- vs. Winterpflege: Was sich ändert

Die Hautpflege sollte mit den Jahreszeiten wechseln. Die folgende Tabelle zeigt dir auf einen Blick, welche Anpassungen im Winter sinnvoll sind.

Pflege-Aspekt Sommer Winter
Reinigung Schäumendes Waschgel, klärt überschüssigen Talg Milde Reinigungsmilch oder sanftes Gel, pH-neutral
Feuchtigkeitspflege Leichtes Fluid oder Gel auf Wasserbasis Reichhaltigere Creme mit Ceramiden und Hyaluronsäure
Peeling Mechanisches Peeling oder Fruchtsäure (AHA) Enzymatisches Peeling, seltener anwenden (1x/Woche)
Sonnenschutz LSF 30-50, leicht und mattierend LSF 30, ölfrei, besonders bei Wintersport wichtig
Lippenpflege Lippenbalsam mit LSF Reichhaltiger Balsam mit Bienenwachs oder Sheabutter
Körperpflege Leichte Bodylotion Rückfettendes Duschöl, Bodylotion mit Urea
Duschen Normale Temperatur und Dauer Kürzer und kühler (max. 37 Grad, max. 10 Minuten)
Masken Tonerde-Maske zur Klärung Feuchtigkeitsmaske mit Hyaluronsäure oder Honig
Trinken Viel Wasser, auch wegen Schwitzen Mindestens 1,5-2 Liter, auch ohne starkes Durstgefühl
Raumklima Weniger relevant Luftbefeuchter, regelmäßig lüften

Die perfekte Winter-Pflegeroutine: Morgens und Abends

Eine konsequente Routine ist der Schlüssel zu gesunder Winterhaut. Hier findest du einen konkreten Fahrplan, der sich bei unreiner und zu Pickeln neigender Haut im Winter bewährt hat.

Morgenroutine (5 Minuten):

  1. Reinigung: Wasche dein Gesicht mit lauwarmem Wasser und einem milden Reinigungsgel. Morgens reicht oft auch nur lauwarmes Wasser.
  2. Serum: Trage ein Feuchtigkeitsserum mit Hyaluronsäure oder Niacinamid auf die noch leicht feuchte Haut auf. Niacinamid reguliert die Talgproduktion und stärkt gleichzeitig die Hautbarriere.
  3. Feuchtigkeitscreme: Verwende eine leichte, nicht komedogene Tagescreme mit Ceramiden.
  4. Sonnenschutz: Trage einen ölfreien Sonnenschutz mit LSF 30 auf. Gerade bei Schnee ist dieser Schritt wichtig.

Abendroutine (10 Minuten):

  1. Reinigung Schritt 1 (bei Make-up): Entferne Make-up und Sonnenschutz mit einem milden Reinigungsöl oder Mizellenwasser. Wenn du Tipps für Make-up bei unreiner Haut suchst, findest du in unserem Ratgeber passende Empfehlungen.
  2. Reinigung Schritt 2: Wasche das Gesicht mit einem milden Waschgel, um Rückstände zu entfernen.
  3. Peeling (1-2x pro Woche): Verwende ein sanftes Enzympeeling, um abgestorbene Hautzellen zu lösen.
  4. Serum: Trage ein Retinol-Serum auf (langsam einschleichen). Bei empfindlicher Winterhaut starte mit niedriger Konzentration und verwende es zunächst nur jeden zweiten oder dritten Abend.
  5. Nachtcreme oder Gesichtsöl: Eine reichhaltigere Nachtcreme oder ein paar Tropfen Squalanöl versorgen die Haut über Nacht mit Lipiden.
  6. Lippenpflege: Trage einen Lippenbalsam auf, damit die Lippen über Nacht nicht austrocknen.

Häufige Fehler bei der Winterpflege

Selbst mit den besten Absichten schleichen sich Fehler ein, die Pickel im Winter begünstigen können. Diese Stolperfallen solltest du kennen.

Zu heißes Wasser beim Waschen. Es fühlt sich angenehm an, ist aber Gift für die Hautbarriere. Heißes Wasser löst die schützenden Lipide aus der Haut und verstärkt die Trockenheit. Lauwarmes Wasser reicht völlig aus.

Überpflege (periorale Dermatitis). Zu viele Produkte, zu viel Creme, zu häufiges Wechseln: Das kann die Haut überfordern und eine periorale Dermatitis auslösen. Diese zeigt sich als Rötung und Pickelchen rund um den Mund. Die Lösung ist oft weniger Pflege, nicht mehr.

Zu aggressive Anti-Pickel-Produkte. Produkte mit hohem Alkoholanteil, starke Peelings oder hochkonzentrierte Salicylsäure können im Sommer funktionieren, greifen die empfindliche Winterhaut aber zusätzlich an. Im Winter gilt: Sanftere Formulierungen wählen und die Konzentration aktiver Wirkstoffe reduzieren.

Feuchtigkeitspflege weglassen, weil die Haut fettig wirkt. Ein klassischer Denkfehler. Wenn die Haut im Winter fettig glänzt, ist das oft eine Überreaktion der Talgdrüsen auf Feuchtigkeitsmangel. Die Lösung ist nicht weniger, sondern die richtige Feuchtigkeitspflege. Leichte, wasserbasierte Produkte mit Hyaluronsäure gleichen den Mangel aus, ohne die Poren zu belasten. Weitere bewährte Strategien, um Pickel loszuwerden und der Neuentstehung vorzubeugen, haben wir in einem eigenen Artikel zusammengefasst.

Trockene Raumluft ignorieren. Ein Luftbefeuchter oder Wasserschalen auf der Heizung verbessern die Luftfeuchtigkeit spürbar. Regelmäßiges Stoßlüften (3-4 Mal täglich für 5 Minuten) bringt frische, feuchtere Luft herein.

Lippenpflege vernachlässigen. Besser ist es, ab Herbst täglich einen Lippenbalsam zu verwenden, statt erst zu reagieren, wenn die Lippen bereits rissig sind.

Wann zum Hautarzt?

Nicht jedes Hautproblem im Winter lässt sich mit Pflege allein lösen. Wenn trotz angepasster Routine die Pickel zunehmen, die Haut stark juckt oder sich entzündet, solltest du einen Dermatologen aufsuchen. Hinter vermeintlichen "Winterpickeln" können auch Rosacea, periorale Dermatitis oder Neurodermitis stecken. Auch rissige, blutende Hände, die auf Handcremes nicht ansprechen, sollten ärztlich abgeklärt werden.

Fazit: Mit der richtigen Strategie durch den Winter

Die kalte Jahreszeit stellt die Haut vor besondere Herausforderungen, aber mit einer angepassten Pflegeroutine lässt sich das Schlimmste verhindern. Schütze deine Hautbarriere, versorge die Haut mit Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen, und unterstütze sie von innen durch ausgewogene Ernährung. Achte auf milde Reinigung, nicht komedogene Feuchtigkeitspflege und den Schutz sensibler Stellen wie Hände und Lippen. Verzichte auf zu heiße Duschen, aggressive Wirkstoffe und Überpflege. Wenn du Hausmittel gegen Pickel ergänzend einsetzen möchtest, wähle im Winter sanfte Varianten wie Honigmasken oder Aloe-Vera-Gel, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen. So kommt deine Haut gesund und klar durch den Winter.

Weiterführende Links

mybe Shopmybe.shop →Feste Handcreme aus natürlichen Inhaltsstoffen
Eucerineucerin.de →Hautpflege im Winter: Trockene Haut richtig pflegen
Apotheken Umschauapotheken-umschau.de →Trockene Hände richtig pflegen
FORMEL Skinformelskin.de →Winter und Akne: Warum Kälte und Heizungsluft Pickel fördern
Die Technikertk.de →Hautpflege im Winter