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Teebaumöl gegen Pickel

TeebaumölTeebaumöl ist ein traditionelles Heilmittel, welches seit einigen Jahren als alternatives Therapeutikum bei verschiedensten Symptomen eingesetzt wird. Entsprechend ist es mittlerweile in zahlreichen deutschen Hausapotheken zu finden. Besonders erfolgreich wirkt das antiseptische Teebaumöl gegen Pickel.

In seinem Herkunftsland Australien wird Teebaumöl von den Ureinwohnern sowie den benachbarten neuseeländischen Maori seit hunderten von Jahren als Heilmittel verwendet.

Aus diesem Grund gilt der Botaniker Dr. Joseph Banks (1742-1820) als möglicher Entdecker des Wirkstoffes für Europa. Er war wissenschaftliches Expeditionsmitglied an Bord des Segelschiffes von James Cook und kam etwa 1771 nach Australien.

Während des dortigen Aufenthaltes beobachtete er, dass Aborigines aus Blättern lokalerMyrtengewächse einen Sud kochen und diesen zur Heilung von Wunden einsetzen. Die Pflanzen erhielten den Namen Teebaum, da aus ihren Blättern auch Tee zubereitet wird. Unter ihrem botanischen Namen heißt die Pflanze “melaleuca alternifolia”.

Wirksame Waffe: So hilft Teebaumöl gegen Pickel, Muskelschmerzen und mehr

Das aus der “melaleuca alternifolia” destillierte, ätherische Öl hat eine nachgewiesen antiseptische undbakterizide Wirkung. Deshalb wird Teebaumöl gegen Pickel, Pilzerkrankungen und Entzündungen eingesetzt. Als alternatives Heilmittel erlebte es in den letzten Jahren einen wahre Boom. Teebaumöl wirkt auf natürlicher Basis desinfizierend und ist präventiv nutzbar, da es irritierte Haut reinigt und Poren von Bakterien befreit.

Soll das Teebaumöl gegen Pickel oder andere Hautirritationen äußerlich angewendet werden, ist es sinnvoll, ein konzentriertes Öl aus der Apotheke zu kaufen. Empfohlen wird das punktuelle Auftragen auf die entzündeten Hautpartien mit einem Wattestäbchen. So können Erwachsene im Kampf gegen Akne von der effektiven,natürlich-antiseptischen Wirkkraft profitieren.

Allerdings darf Teebaumöl nicht auf die Haut von Babys und Kleinkindern aufgetragen werden, da es sonst zu Irritationen führen kann. Alternativ zur punktuellen Behandlung mit konzentriertem ätherischem Öl können auch fertig gemischte Gesichtsmasken mit Extrakten aus Teebaumöl verwendet werden.

Hier die momentan besten Teebaumöl-Sorten auf dem Markt:

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Zuletzt aktualisiert am:
16. Dezember 2017 01:25
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Zuletzt aktualisiert am:
16. Dezember 2017 01:25
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Kontaktallergien und frisch-herber Geruch: Eigenarten des Teebaumöls

Für manche Anwender stellt beim Einsatz von konzentriertem Teebaumöl gegen Pickel sein eigenartiger und recht starker Geruch ein Problem dar. Zudem besteht die Gefahr von Kontaktekzemen: Natürliche Wirkstoffe können Allergien auslösen. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Allergie-Test an einer gesunden Hautstelle vor einer oberflächlichen Verwendung von Teebaumöl gegen Pickel auf der betroffenen Gesichtshaut.

Da einzelne der enthaltenen Inhaltsstoffe stark allergen wirken können, wird reines sowie besonders hoch konzentriertes Teebaumöl vom Bundesinstitut für Risikobewertung unter Berufung auf die InternationalFragrance Association (IFRA) als gesundheitsschädliche Substanz eingestuft. Durch seine äußerliche Verwendung können Hautreizungen, beim Verschlucken Lungenschäden hervorgerufen werden.

Natur pur: Schonend gewonnen, echt australisch

Da gerade im Heilbereich die Qualität der verwendeten Rohstoffe sowie ihre schonende Verarbeitung eine wichtige Rolle spielen, empfehlen Fachleute nur traditionell destilliertes, hochwertiges Teebaumöl aus Australien zu verwenden. Es wird nach überlieferten Methoden mittels Wasserdampf aus den Blättern undZweigspitzen der Myrtengewächse destilliert. Während der circa drei Stunden dauernden Destillation wird eine klare, ölige (lipophile) Flüssigkeit gewonnen.

Für die Gewinnung eines Liters Öl sind etwa 50 bis 100 Kilogramm Pflanzenmaterial notwendig. Entsprechend wertvoll ist die Substanz. Einmal gewonnen, ist Teebaumöl nicht lange haltbar. Es sollte eher kühl (unter 25° Celsius) und dunkel gelagert werden.

Entscheidende Eigenschaften des “richtig” konzentrierten Teebaumöls

Der Hauptwirkstoff von Teebaumöl ist das in vielen ätherischen Pflanzenölen (beispielsweise Lavendel) enthaltene Terpinen 4-ol, das mindestens 30 Prozent der fertigen Lösung ausmachen sollte.

Daneben gehört Cineol zu den wesentlichen Bestandteilen. Sein Anteil sollte laut Expertenmeinung unter 4 Prozent liegen.

In der richtigen Zusammensetzung ist Teebaumöl ein verlässliches natürliches Heilmittel, das bei vielen Problemen von unreiner Haut über Insektenstiche Mundgeruch, Muskelbeschwerden bis hin zu Fußpilz Abhilfe schafft.


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